Die Hauptstadt Ungarns ist zweigeteilt. Vereinfacht gesagt … oben ist Buda, unten ist Pest … 😊, zwischendurch fliesst die Donau.
Mein ehemaliger Chef hat seine geschäftlichen Aufenthalte dort stets genossen. Zum einen wegen der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, zum anderen, weil er ein schönes Hotel zu schätzen wusste. Noch besser fand er es, wenn er an der Rezeption als langjähriger Gast entsprechend persönlich begrüsst wurde.
Das hat bei der Planung unseres nächsten Städtetrips sicher eine Rolle gespielt.
Das erwähnte Hotel war das Kempinski Corvinus Budapest, mitten im Zentrum und nicht weit entfernt von den Sehenswürdigkeiten wie der Kettenbrücke oder der St. Stephans-Basilika.
Kempinski Hotel Corvinus Budapest








Kettenbrücke




Grosse Markthalle am südlichen Ende der Fussgängerzone Vaci utca


Kaffeehaus Gerbeaud am nördlichen Ende der Fussgängerzone Vaci utca


Spoon The Boat … damals einfach als ‚Spoon‘ bekannt
Ein wunderbarer Ort für einen Kaffee oder ein Abendessen. Man hat vom Boot aus einen spektakulären Blick auf das Burgviertel gegenüber mit der Budaer Burg und der Freiheitsstatue auf dem Gellertberg. Zudem kann man hier verschiedene Events oder Live-Konzerte besuchen.
Im Spoon habe ich einmal den Abendanlass nach einem grossen Meeting in Budapest mit ca. 120 Teilnehmern organisiert. Dank des hervorragenden Essens und der speziellen Atmosphäre war der Abend ein voller Erfolg. Das Spoon bietet verschiedene Räume und Lounges. In einer davon habe ich beispielsweise eine Whisky-Degutation veranstaltet, die bei den Gästen sehr gut ankam 😉.


Gellert Bad – Hotel Gellert in Buda
Bis heute können wir es uns nicht erklären. Wir haben das Gellert von aussen betrachtet, auf der Terrasse Kaffee getrunken … aber wir waren nicht drin. Kann man sich das vorstellen? Budapest besucht und nicht im Gellert gewesen … darüber ärgern wir uns heute noch.





Budapest ist eine Reise wert. Das nächste Mal mit Badesachen im Gepäck 😊.