November 2025
Räder wechseln, das Auto ist in der Werkstatt. Und ich … habe eine halbe Stunde Zeit, um die Natur und den sonnigen Novembertag zu geniessen 😊🌞







November 2025
Räder wechseln, das Auto ist in der Werkstatt. Und ich … habe eine halbe Stunde Zeit, um die Natur und den sonnigen Novembertag zu geniessen 😊🌞













Ein Freundinnen-Spaziergang bei schönstem Frühlingswetter und milden 20 Grad.
Ausgangspunkt war die kleine Badi in Tägerwilen, am See entlang Richtung Gottlieben. Vorbei an Schloss Gottlieben am Ufer des Seerheins im Kanton Thurgau, das einst das Zuhause der Opernsängerin Lisa Della Casa war.
Leider hat das schöne Boutique Hotel Porto Sofie montags geschlossen, so dass wir unseren Kaffeeplausch im Cafe verschieben mussten.
Zur Triboltinger Badi war es nicht mehr weit und hier gab es eine kleine Pause. Der Wasserstand ist bedenklich tief und man kann nur hoffen, dass sich das in den nächsten Wochen ändert, sonst wird das einmal mehr eine schwierige Segelsaison.
Auf dem Rückweg zog uns ein unwiderstehlicher Duft in die richtige Richtung. In Gottlieben werden die berühmten ‚Gottlieber Hüppen‘ hergestellt, hauchdünne gerollte Crepes, die es mit diversen Füllungen gibt. Also kehrten wir im Seecafe ein, das dem Manufakturladen angeschlossen ist.
Normalerweise bin ich ja – was Süsses angeht – wie ein Staubsauger. Ich geb nicht eher Ruhe, bis jeder Krümel weg ist. Aber bei all den vielen Köstlichkeiten im Manufakturladen war selbst ich überfordert …
Gemütlich am Wasser in der Sonne sitzend … was will man mehr an einem ganz normalen Montag 🙂
Hotel Porto Sofie
https://portosofie.ch/
Seecafe Gottlieben
https://www.gottlieber.ch/de/shops-cafes/seecafe-gottlieben







Auch bei stürmischem Wetter lohnt sich ein Spaziergang auf der Insel Reichenau, am Ufer des Bodensees entlang. Wenn man auf einer der Bänke eine Pause macht und die Augen schliesst, hört sich das Rauschen der Wellen an, als sässe man am Meer.
Auch in den ‚Schrebergärten‘ hat der Herbst Einzug gehalten. Der Anblick der verschieden grossen Parzellen bei einem sonntäglichen Spaziergang lässt die Verschiedenheit der Kleingärtner erahnen. Die Gartenzwerge, die sich sonst überall tummeln, haben offenbar schon die Flucht vor dem Winter ergriffen … ich hab keine mehr gefunden 😉















Es braucht gar nicht viel, um ein paar Stunden das Gefühl zu haben, im Urlaub zu sein.
Eine liebenswerte, lebendige Stadt, in diesem Fall Konstanz. Die beste Freundin an der Seite. Und ein Besuch im Le Sud bei Aperol und Crèpes, der Spezialität des Hauses.
Danach ist man bereit und gestärkt für einen Stadtbummel.