November 2025
Räder wechseln, das Auto ist in der Werkstatt. Und ich … habe eine halbe Stunde Zeit, um die Natur und den sonnigen Novembertag zu geniessen 😊🌞







November 2025
Räder wechseln, das Auto ist in der Werkstatt. Und ich … habe eine halbe Stunde Zeit, um die Natur und den sonnigen Novembertag zu geniessen 😊🌞







September 2025

Schon seit Jahren wollte ich mit meiner Enkelin oder meinem Enkel den Kletterwald der Insel Mainau besuchen. Aber entweder hat es zeitlich nicht gepasst oder das Wetter hat nicht mitgespielt.
Aber Mitte September war es dann soweit … Enkelsohn (8 Jahre) hatte Zeit und einen passenden time slot haben wir auch gefunden. Nämlich direkt nach Öffnung des Parks um 12:45 Uhr. Nur das Wetter …
vormittags regnete es in Strömen, aber ich gab die Hoffnung nicht auf, dass es zur Mittagszeit hin besser würde. Und tatsächlich, pünktlich um 12 Uhr kam die Sonne heraus und unserem Ausflug stand nichts mehr im Wege.
Der Erlebniswald liegt gegenüber der Insel Mainau. Man parkt auf dem Mainau Parkplatz, überquert die Landesstrasse an der Ampel und rechnet mit ca. 15 – 20 Minuten Fussweg.
Im Kletterwald angekommen, wurden wir sehr freundlich in Empfang genommen und die ‚Anmeldeformalitäten‘ waren schnell erledigt. Es empfiehlt sich, das Teilnehmerformular daheim auszudrucken und ausgefüllt mitzunehmen. Das erspart Wartezeiten. Wir hatten allerdings Glück und waren fast allein am Start.
Ein hilfsbereiter junger Mann half uns anschliessend, die Kletterausrüstung richtig anzuziehen, was wegen der verschiedenen Gurte gar nicht so einfach war. Also … ich zumindest habe die Hilfe sehr geschätzt. Zu diesem Zeitpunkt fragte ich mich das erste Mal, worauf ich mich da eingelassen habe … ich sollte mich nicht zum letzten Mal fragen.
Wenn man so langsam auf die 70 zugeht, können einem da schon mal gewisse Zweifel kommen 😉
Dann noch den Helm auf und los ging es.

Zuerst erhielten wir eine ausführliche theoretische Einweisung, bevor es dann auf einen Einweisungsparcours ging. Der Guide erklärte alles, machte vor, wir machten nach … und schon gingen mein Enkel und ich auf den ersten Parcours. Alle Parcours konnten wir nicht durchklettern, weil die Kinder eine bestimmte Grösse haben müssen, um am oberen Befestigungsdraht (oder wie nennt man das Ding?) den C-Haken (ich habe gelernt, dass es nicht Karabiner heisst) einhängen zu können.
Ich war jetzt nicht wirklich unglücklich, dass wir nicht alle Parcours klettern konnten …
Auf der ersten Plattform angekommen, habe ich gedacht, ich komme nie auf die andere Seite. Das Ganze war eine ziemliche Herausforderung für mich. Als ich meinen Enkel, der bereits ‚Klettererfahrung‘ besitzt, sah, wie er auf diesen fürchterlich wackligen Tritten drauflos marschierte, wollte ich nur noch eines … wieder runter. Aber dafür war es nun zu spät. Der Familienparcours mit einer Höhe von 5 Metern wartete darauf, von mir bewältigt zu werden. Ich lief also los, besser, ich tastete mich … hangelte mich … von Brett zu Brett. Mein Enkel rief von der anderen Seite ’nicht runterschauen, Omi‘. So ein Witz. Wenn ich nicht runterschaue, wie soll ich denn dann überhaupt wissen, wo ich hintrete.
Irgendwann hatte ich es geschafft. Auf der anderen Seite angekommen, wackelten mir ganz schön die Beine. Und so meisterten wir ein Hindernis nach dem anderen.
Anschliessend ging es auf den Jugendparcours mit einer Höhe von 8 Metern. Wir bewältigten auch diesen Schwierigkeitsgrad einschliesslich der Seilrutsche. Das hat mich einiges an Überwindung gekostet. Immerhin musste man sich fallen lassen und sauste in grosser Höhe auf den nächsten Baum zu.


Aber von Hindernis zu Hindernis wurde es leichter und ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel Spass haben würde. Einer der Guides hat immer mal wieder hochgerufen ‚gut gemacht‘ oder den Daumen nach oben gehalten. Nach 2 Stunden Kletterzeit und 3 geschafften Parcous haben wir beschlossen, das genügt für heute. Ganz ehrlich? Ich war direkt ein bisschen stolz auf mich, dass ich meine Ängste überwunden habe und den Spass mitgemacht habe. Vor allem, nachdem mein kleiner Enkel zum Schluss anerkennend zu mir sagte ‚Omi, ich bin sooo stolz auf dich, dass du so mutig warst. Das ist doch was, oder😊?
Also … auf zu neuen Abenteuern.
Herzlich, eure Sue






Ein Freundinnen-Spaziergang bei schönstem Frühlingswetter und milden 20 Grad.
Ausgangspunkt war die kleine Badi in Tägerwilen, am See entlang Richtung Gottlieben. Vorbei an Schloss Gottlieben am Ufer des Seerheins im Kanton Thurgau, das einst das Zuhause der Opernsängerin Lisa Della Casa war.
Leider hat das schöne Boutique Hotel Porto Sofie montags geschlossen, so dass wir unseren Kaffeeplausch im Cafe verschieben mussten.
Zur Triboltinger Badi war es nicht mehr weit und hier gab es eine kleine Pause. Der Wasserstand ist bedenklich tief und man kann nur hoffen, dass sich das in den nächsten Wochen ändert, sonst wird das einmal mehr eine schwierige Segelsaison.
Auf dem Rückweg zog uns ein unwiderstehlicher Duft in die richtige Richtung. In Gottlieben werden die berühmten ‚Gottlieber Hüppen‘ hergestellt, hauchdünne gerollte Crepes, die es mit diversen Füllungen gibt. Also kehrten wir im Seecafe ein, das dem Manufakturladen angeschlossen ist.
Normalerweise bin ich ja – was Süsses angeht – wie ein Staubsauger. Ich geb nicht eher Ruhe, bis jeder Krümel weg ist. Aber bei all den vielen Köstlichkeiten im Manufakturladen war selbst ich überfordert …
Gemütlich am Wasser in der Sonne sitzend … was will man mehr an einem ganz normalen Montag 🙂
Hotel Porto Sofie
https://portosofie.ch/
Seecafe Gottlieben
https://www.gottlieber.ch/de/shops-cafes/seecafe-gottlieben







Auch bei stürmischem Wetter lohnt sich ein Spaziergang auf der Insel Reichenau, am Ufer des Bodensees entlang. Wenn man auf einer der Bänke eine Pause macht und die Augen schliesst, hört sich das Rauschen der Wellen an, als sässe man am Meer.
Auch in den ‚Schrebergärten‘ hat der Herbst Einzug gehalten. Der Anblick der verschieden grossen Parzellen bei einem sonntäglichen Spaziergang lässt die Verschiedenheit der Kleingärtner erahnen. Die Gartenzwerge, die sich sonst überall tummeln, haben offenbar schon die Flucht vor dem Winter ergriffen … ich hab keine mehr gefunden 😉











Das Conny-Land ist der grösste Freizeitpark in der Schweiz, der sogar gut bei Regenwetter besucht werden kann, da viele Attraktionen entweder überdacht oder innen sind.
Viel Action auf der Cobra, dem Space-Tower oder auf der Wildwasserbahn. Aber auch die Kleinen kommen nicht zu kurz auf den Flying Elephants, dem Space Climb und vielen anderen Attraktionen, die Spass machen.
Ganz besonders gefallen hat meinem kleinen Enkel die Seelöwenshow, in der man eine intensive Verbindung zwischen Tier und Trainer erleben durfte. Das Highlight war sicherlich die Runde des Seelöwen an den Zuschauern vorbei, hier durfte ausgiebig gestreichelt werden.
Im Conny-Land kann man gut den ganzen Tag verbringen, immer wieder Neues entdecken und die Verpflegung kommt natürlich auch nicht zu kurz, deshalb mein Fazit: der hohe Eintrittspreis von 31 Franken für Erwachsene und 27 Franken für Kinder (4 – 14 Jahre) lohnt sich, wenn man mal etwas Spezielles unternehmen möchte.







Wir, das sind Omi (ich) und Pubertier, haben heute den Tag im Freizeitpark Ticiland verbracht. Meine Enkelin hatte sich das gewünscht und ich freute mich sehr, einen der letzten Ferientage mit ihr zu verbringen. So häufig sehen wir uns ja nicht.
Nachdem sie eine Woche fussballmässig im Bayern-Camp im Europa Park Rust verbracht hatte, war ich sehr gespannt, wie es ihr im Ticiland gefallen würde. Ein Vergleich ist das natürlich nicht … der riesige Europa Park und der kleine Freizeitpark im Heidiland.
https://ticiland.ch/
Aber es hat ihr gut gefallen und wir haben jede Menge Spass gehabt. Es gibt einen Innen- und einen Aussenbereich. Mit den Fahrgeschäften kann man so oft fahren, wie man will … oder bis das Kind vor Müdigkeit umkippt :-). Essen kann man ebenfalls innen und aussen.
Ein negativer Punkt ist das hohe Preisniveau. Da kann man als Familie schon mal einiges los werden.
Eintritt Erwachsene: 28 Franken
Eintritt Kinder über 1,20 m: gleicher Preis (!)
Eintritt Kinder unter 1,20 m: 22 Franken
Preisbeispiel Restaurant
1 gut gefüllter Teller Tortellini mit Tomatensauce, 1 Nussgipfel, 1 Glas Mineralwasser, 1 Cappuccino: 27 Franken





Sportboothafen Konstanz Staad, direkt neben dem Fähreanleger

Seglerverein Purren Konstanz e.V. (SVPK)
https://svpk.de/
Clubhaus Lände mit Seeterrasse am Fährhafen

Restaurant Lände
https://www.konstanz-info.com/gastronomie/clubhaus-laende-ed7f9275e6
Fischhaus am Fährhafen
http://fischhaus-konstanz.de/
Schiff am See
https://www.hotel-schiff-konstanz.de/de/
Staader Fährhaus
https://staaderfaehrhaus.de/
Boots- und Schiffsbaumeister unseres Vertrauens
TO Marine
https://to-marine.de/
Auswassern Oktober 2025






Die Saison 2023 kann beginnen














Wenn man den Bodensee so friedlich und beschaulich in der Sonne glitzern sieht …

… kommt niemand auf die Idee, dass er auch ganz anders kann.

Selbst uns als Anwohnern ist es schon passiert, dass wir in einen Sturm geraten sind, der es in sich hatte und innerhalb weniger Minuten aufgezogen ist. Touristen können noch viel weniger abschätzen, wie schnell sich das Wetter ändern kann und bringen sich dadurch immer wieder in unangenehme Lagen.

Der Bodensee unterteilt sich in folgende Bereiche
Hier finden sich am österreichischem Ufer die Städte Bregenz, Hard und Fussach, in der Schweiz die Rorschacher Bucht und auf deutscher Seite Lindau.


Die Städte Meersburg und Überlingen sind malerisch und gemütlich. Von Konstanz aus kommt man bequem mit der Fähre nach Meersburg und vom Konstanzer Stadtteil Wallhausen nach Überlingen fährt ein kleines, privat betriebenes Kursschiff, die MS Seegold.


Der Seerhein verbindet den Ober- und den Untersee.
Auch hier prägen malerische Städtchen das Seeufer wie z.B. Gottlieben, Steckborn, Berlingen, Ermatingen und die Insel Reichenau.



Diese gilt es unbedingt zu beachten. Denn – wie schon erwähnt – kann sich das Wetter am See sehr schnell ändern.
Die Sturmwarnleuchten sind rings um den ganzen See verteilt und werden von einer regionalen Zentrale in Stuttgart betrieben. Die drei Warnregionen sind West, Mitte und Ost.
Starke Windböen ab 6 Beaufort, 60 Blitze pro Minute.
Starke Windböen ab 8 Beaufort, 90 Blitze pro Minute.
Sommertag auf dem See